#sqlpass_de und das Schweigen im Walde – Oder: Ist Twitter so unpopulär?

Hallo liebe SQLPass Deutschland Gemeinde.

Dies soll wirklich nur ein ganz kurzer Beitrag zum Thema Twitter und unserem Hashtag #sqlpass_de sein. Beim gestrigen Regionalgruppentreffen Ruhrgebiet wurde das Thema nämlich ganz kurz angeschnitten. Irgendwie ist es “bei uns” doch relativ ruhig. In den letzten 30 Tagen gab es nur knapp über 60 sogenannter Tweets. Zum Vergleich: #sqlpass hatte in den letzten 30 Tagen mehr als 2000 Tweets und #sqlserver mehr als 6000 (die Zahlen hab ich schnell via www.topsy.com ermittelt). Ok, ich gebe zu: Dass sind natürlich die internationalen Channel, von daher hinkt der Vergleich ein wenig.

Die Frage ist: Wie kommt’s? Ist den meisten das Medium Twitter zu suspekt?

Ich persönlich finde es doch eine praktische Angelegenheit. Hier kann man sich relativ schnell “auf dem kurzen Dienstweg” austauschen, Fragen stellen, Tipps verbreiten und und und….

Die interessanten Hashtags (neben #sqlpass_de natürlich) habe ich gerade ja schon genannt. Dazu kommt noch #sqlhelp, der Channel, wo man mal schnell eine Frage los werden kann (wenn man es mit 140 Zeichen schafft Smiley ).

Jedenfalls braucht man keine Berührungsängste mit diesem Medium zu haben (meine Meinung). Probiert es einfach mal aus.

Also, wie steht Ihr zu Twitter?

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Über Dirk Hondong

A MS server and ms sql server admin guy from germany. want to improve my skills a little bit, sharing my daily experience
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5 Antworten zu #sqlpass_de und das Schweigen im Walde – Oder: Ist Twitter so unpopulär?

  1. Andreas Wolter schreibt:

    Hallo Dirk.
    Ganz Recht. Danke, dass Du diesen Punkt mal ansprichst.
    Tatsächlich habe ich diese Thema sogar schon bis auf Vorstands-Ebene gebracht :-D
    – Warum? Weil ich der Ansicht bin, das Twitter und Facebook, aber auch XING, gute Möglichkeiten sind, unsere Community im Sinne von „Community“ zu stärken. Denn fast keiner schafft es auf jedes Regionalgruppentreffen. Und so „sieht“ bzw. liest man sich doch hin und wieder und kann sich austauschen. Und vor allem können auf diesem Wege auch kurzfristige Informationen, Planänderungen publik gemacht werden.
    Daher appelliere ich vor allem auch an alle Regionalgruppenvertreter, in der Einleitung doch immer wieder auf das Thema nicht nur in einem Halbsatz hinzuweisen: sondern doch einfach mal zu zeigen. Live. Einfach mal Twitter aufmachen, Facebook, und zeigen, wie einfach das ist. Und das dort sogar Fragen beantwortet werden :-). Ich glaube dass das Wort „Berührungsangst“ schon nicht ganz verkehrt ist. Und da langt eben kein „Hinweis“.

    Es grüßt,

    der Andreas

  2. Frank Geisler schreibt:

    Hallo Dirk!
    Vielleicht ist Twitter unter den PASS-Teilnehmern hier in Deutschland einfach noch nicht so verbreitet. Klingt vielleicht komisch, ist aber möglicherweise nah an der Wahrheit. Ich kann an dieser Stelle vielleicht kurz meine eignen Erfahrungen mit Twitter schildern. Bis Mitte des Jahres, genauer bis zum SQL Saturday in St. Augustin, habe ich Twitter mehr oder weniger ignoriert. Klar, in jedem modernen Handy, Tablet und Toaster ist Twitter eingearbeitet und natürlich habe ich auch schon lange einen Twitter Account gehabt (mit einem Follower – immerhin, keine Ahnung wie der da hinkam) aber ich habe da irgendwie nichts mit gemacht. Auf dem SQL Saturday habe ich dann angefangen Twitter etwas intensiver (da hattest Du übrigens etwas größeren Anteil dran) zu nutzen und mich mit Euch auch über das Event zu twittern und auch Tweets zu lesen. Und da habe ich erst erkannt was für ein mächtiges Medium Twitter eigentlich ist. Zwar nicht für sich alleine gestellt aber wenn man das auf der einen Seite mit Freunden/Kollegen nutzt die man kennt und auf der anderen Seite dann aber über Twitter andere soziale Kanäle wie beispielsweise Facebook oder ein Blog promotet (so wie Du es mit Deinem Tweet heute morgen gemacht hast). Für sich alleine gesehen ist Twitter naja, vielleicht nicht doof aber auch nicht der rechte bringen (ein abonnierbarer SMS-Service? Wer braucht denn sowas?) in Kombination mit anderen Sachen ist Twitter aber unschlagbar. Auch in der Kombination dass andere „Medien“ automatisch in meinem Namen twittern. Z.b. wenn ein neuer Blogeintrag da ist kann das direkt über Twitter raus.
    Ich denke ich werde beim nächsten Regionalgruppentreffen, so wie es der Andreas vorgeschlagen hat, noch mal meinen Twitter-Account etwas publiker machen und die Teilnehmer einladen mir zu folgen. Vielleicht tut sich dann auch noch was. Wer weiß…
    Wie cool das ist hat ja gestern unsere kleine Sicherheits / SQL-Injection-Script Diskussion gezeigt.

    Viele Grüße

    Frank

    • Dirk Hondong schreibt:

      Hi Frank,

      besten Dank für Dein Feedback.
      Bei mir hatte es mit der Twitternutzung bei der EuroPASS 2010 angefangen.
      In einer Session hatte Mladen Prajdic vor mir gesessen und er war die meiste Zeit fleissig zuange. Ich hab dann im Nachgang mal geguckt, was es mit Twitter so auf sich hat.

      Gruß Dirk

      • Frank Geisler schreibt:

        Hallo Dirk!

        Als Reaktion auf die Woche habe ich mal meinen Twitter Namen auf meine Vorstellungsfolien für das PASS Camp 2013 gepackt.

        Schöne Grüße

        Frank

  3. Dirk Hondong schreibt:

    Wer übrigens einen kleinen Startup-guide für Twitter sucht: Brent Ozar hatte vor Jahren da schon mal was zusammengestellt: http://www.brentozar.com/twitter/book/

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